Archiv des Autors: Uwe Wittstock

Poesie, plötzlich

Als mich mein Navi mal aus den Schuhen hob Kürzlich gab ich in mein Navigationsgerät ein Ziel ein, das in einer Fußgängerzone liegt. Das Gerät wurde sich in Zwiesprache mit dem zuständigen Satelliten darüber klar, dass ich dort nicht mit … Weiterlesen

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Statt eines Nachrufs

Jakob Arjouni ist tot Heute kam die Nachricht, dass Jakob Arjouni in der Nacht zum Donnerstag in Berlin starb. Er hatte Krebs und lange gegen die Krankheit gekämpft. Er wurde nur 48 Jahre alt. Ich habe die meisten seiner Bücher … Weiterlesen

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Jugendwort den Jahres 2012

Ich, die Facebookschlampe Okay, zugegeben, ich bin kein native speaker der aktuellen Jugendsprache, sondern lausche ihr staunend. Dennoch hat mich der Langenscheidt Verlag seit 2010 eingeladen, an den Entscheidungen zum Jugendwort des Jahres teilzunehmen. In der 6-köpfigen Jury sitzen außer … Weiterlesen

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Die Dichter des Zorns

Literatur über einen Erregungszustand: Zorn Ein Radioessay Für Literatur, die sich unübersehbar dem Wahren, dem Schönen, dem Guten verschrieben hat, gibt es kaum Rechtfertigungsprobleme. Es gehört zur vertrauten humanistischen Vorstellungswelt, dass die Arbeit der Dichter aufs Positive zielt. Man glaubt … Weiterlesen

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Lob und Preis für Sten Nadolny

Die Familie, ein Knäuel Gestern erhielt Sten Nadolny für seinen Roman “Weitlings Sommerfrische” in Berlin dem mit 12.000 Euro dotierten Buchpreis der Stiftung Ravensburger. Ich durfte bei der Veranstaltung das Loblied auf Nadolny anstimmen, was ich mit großem Vergnügen tat, … Weiterlesen

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One More Shot: “Grrr!”

“GRRR!” ist da! Okay, ich gebe zu, es ist keine Literatur und deshalb auf dem Büchersäufer-Blog nicht unbedingt am Platze. Aber es ist zweifellos ein Grund zur Freude: Soeben kam das neue Album der Stones “Grrr!” an. Wirklich neu sind … Weiterlesen

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Claire Vaye Watkins: Cowboys, Geister

“Mein Vater hat niemanden umgebracht” Ihr Vater war die rechte Hand von Sektenführer Charles Manson. Nun zählt Claire Vaye Watkins zu den großen Hoffnungen der amerikanischen Literatur. Einige Erzählungen aus ihrem Band Geister, Cowboys zählen für mich zu den besten … Weiterlesen

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Marcel Reich-Ranicki

»Näher kann der Tod nicht kommen« Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki spricht über seine Angst vor dem Sterben, darüber, warum er nicht an das Jenseits glaubt und was ihm das Wichtigste war in seinem Leben Marcel Reich-Ranicki sitzt in seinem Wohnzimmer in … Weiterlesen

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Rainald Goetz: Johann Holtrop

Von Ratten und Deppen Hat Rainald Goetz seit 29 Jahren keinen Roman mehr veröffentlicht (also seit Irre von 1983)? Oder erst seit 24 Jahren (also seit Kontrolliert von 1988)? Darüber gehen die Meinungen auseinander. Einig war man sich dagegen in … Weiterlesen

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Five Questions for Claire Vaye Watkins

About Battleborn / Über Geister, Cowboys “If debut collections are meant to announce the arrival of talented new writers, Battleborn is a full-throated bugle call”, wrote New York Times about the first book by Claire Vaye Watkins. In Germany her … Weiterlesen

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