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Viele wollen es nicht wahr haben, aber es gibt hierzulande eine Parallelgesellschaft von Literatursüchtigen. Den Betroffenen ist es auf den ersten Blick nicht anzusehen. Sie gehen ihren beruflichen oder familiären Verpflichtungen nach wie andere Menschen auch. Doch in ihrer Freizeit ergreift die Gier Besitz von ihnen. Sie verbergen sich hinter aufgeschlagenen Druckwerken und verfallen über Stunden in Schweigen und bewegungslose Starre. Sie geben die Verbindung zu Zeit und Raum auf und verlieren sich in eine andere, eine ungreifbare, papierne Welt: Man nennt sie die Büchersäufer. In diesem Blog wird über sie berichtet.

7 Antworten auf Zu diesem Blog

  1. Kleiner Fehler im Christoph-Hein-Artikel: “Zweiundsiegzigsten” – könnte man noch korrigieren!
    Gruß M. Lauffs
    Haben Sie auf meiner Website etwas gelesen (Lit.kritik oder Filmkritik?)

  2. Nicole Joens sagt:

    Sie stehen auf unserer Presse-Verteilerliste beim FOCUS unter der: Potsdamerstrasse 7 in Berlin. Ganz ehrlich interessiert mich aber Ihr Büchersäufer-Blog mehr, Ihre Rezensionen und ein persönlicherer Buchansatz generell. Sie haben einen sehr guten Ruf, jedoch ist mir der FOCUS nicht mehr sympathisch. Könnten Sie sich vielleicht unsere INDIE-Vorschau für den Herbst 2015 auch elektronisch ansehen? http://www.cindigo.de – Wenn etwas dabei wäre, das Sie interessieren könnte? Gerne schicke ich Ihnen ein Rezensionsexemplar, ein Presse-PDF, einen neuen Film (DVD).
    Schönen Sonntagabend, Nicole Joens (bei Facebook: Nicole Houwer-Joens).

  3. Anna sagt:

    Gerade mit Begeisterung den Beitrag zu Chandler gelesen. Ein hervorragender Literaturblog. Aber, aber zu meinem Kummer: keine Möglichkeit zu “folgen”. Das ist, wenn man mehrere Literaturblogs liest, doch eine komfortable Funktion… LG, Anna

  4. christian andersen sagt:

    warum diesem verbrecher, sasha anderson, noch eine plattform bieten, seine opfer sind dem stockholm-syndrom erlegen, wie sie zurecht anmerken, der vergleich mit dem capote-film ist nahe liegend und gut, für mich als entfernt nahestehenden aber zu imaginär und nach entschuldigung suchend, emotionale ignoranz kann für mich nur mit ignoranz beantwortet werden, also kein film, kein buch, kein handschlag, kein wort an und zu und über diesen mann

  5. schöner Blog, lieber Herr Wittstock! ich bleibe dabei … MS

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