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	<title>Kommentare für Die Büchersäufer. Ein Blog von Uwe Wittstock</title>
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	<description>Über Literatur und Literaten</description>
	<lastBuildDate>Tue, 19 Apr 2022 12:03:23 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Gespräch mit Peter Frisch über seinen Vater Max Frisch von Helmuth Romaner</title>
		<link>http://blog.uwe-wittstock.de/?p=1855#comment-606</link>
		<dc:creator>Helmuth Romaner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2022 12:03:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[.....bin begeistert über das Gespräch mit Peter Frisch, drei Dinge verbinden mich mit ihm, Jahrgang, Architekt und Segler...Eissegeln und Wasser, Max Frisch Frisch sein Vater hat mich schon in jungen Jahren, Student, sehr stark beeinflusst, vorallem.. „du sollst dir kein Bildnis machen“....“das Geheimnis das zwei Menschen voreinander haben verbindet sie“...wurde für mich ein Lebensgrundsatz... bin sehr dankbar und froh ihn erfahren zu haben....hG Helmuth Romaner von Seekirchen am Wallersee]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;..bin begeistert über das Gespräch mit Peter Frisch, drei Dinge verbinden mich mit ihm, Jahrgang, Architekt und Segler&#8230;Eissegeln und Wasser, Max Frisch Frisch sein Vater hat mich schon in jungen Jahren, Student, sehr stark beeinflusst, vorallem.. „du sollst dir kein Bildnis machen“&#8230;.“das Geheimnis das zwei Menschen voreinander haben verbindet sie“&#8230;wurde für mich ein Lebensgrundsatz&#8230; bin sehr dankbar und froh ihn erfahren zu haben&#8230;.hG Helmuth Romaner von Seekirchen am Wallersee</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Traditionsbuchhandlung in Not von Uwe Wittstock</title>
		<link>http://blog.uwe-wittstock.de/?p=2484#comment-213</link>
		<dc:creator>Uwe Wittstock</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2021 16:09:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Liebe Frau Eitel,
die Angelegenheit ist immer noch in der Schwebe. Das juristische Verfahren wegen einer möglichen Zwangsräumung der Buchhandlung verzögert sich - nicht zuletzt wegen der Coronapandemie. So viel ich weiß, soll eine weitere Verhandlung im Februar stattfinden. Doch ob dann ein Urteil fällt, ist unklar. Und nach dem Urteil in 1. Instanz ist auch noch ein Verfahren in 2. Instanz möglich. Die Sache wird sich also noch hinziehen. Mit bestem Gruß    Uwe Wittstock]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Eitel,<br />
die Angelegenheit ist immer noch in der Schwebe. Das juristische Verfahren wegen einer möglichen Zwangsräumung der Buchhandlung verzögert sich &#8211; nicht zuletzt wegen der Coronapandemie. So viel ich weiß, soll eine weitere Verhandlung im Februar stattfinden. Doch ob dann ein Urteil fällt, ist unklar. Und nach dem Urteil in 1. Instanz ist auch noch ein Verfahren in 2. Instanz möglich. Die Sache wird sich also noch hinziehen. Mit bestem Gruß    Uwe Wittstock</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Traditionsbuchhandlung in Not von Cordula Eitel</title>
		<link>http://blog.uwe-wittstock.de/?p=2484#comment-212</link>
		<dc:creator>Cordula Eitel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2021 10:54:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was ist aus der Buchhandlung geworden?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist aus der Buchhandlung geworden?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 10 Jahre Buchverbot: Maxim Billers Roman &#8220;Esra&#8221; von Uwe Wittstock</title>
		<link>http://blog.uwe-wittstock.de/?p=2256#comment-204</link>
		<dc:creator>Uwe Wittstock</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2020 18:39:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Thema ist wirklich sehr heikel. Grundsätzlich bin ich ganz Ihrer Ansicht, Literatur sollte möglichst nicht die Intimsphäre lebender Personen verletzten, das scheint mir absolut unstatthaft. Allerdings: Wenn ein Buch den Untertitel Roman trägt, sind alle Leser aufgefordert, den Inhalt den Buches als Fiktion aufzufassen - und das gilt auch für Freunde und Familie. Der Wunsch von dem Romanheld oder der Romanheldin auf eine reale Person rückzuschließen, ist verständlich aber literarisch unstatthaft.
Noch ein anderer Punkt. Sie schreiben: &quot;Sollen sich die Herren Autoren bitte Geschichten ausdenken, die eben wirklich ausgedacht sind&quot;. So funktioniert Literatur leider nur sehr selten. Kürzlich hat eine Tennisspielerin, Andrea Petkovic, ein Band mit Erzählungen veröffentlicht. Die Geschichten machen mir einen sehr autobiographischen Eindruck. Und das ist typisch. Die meisten tatsächlich literarischen Geschichten enthalten viel Autobiographie. Das ist oft fast unvermeidlich. Deshalb darf man sich wohl letztlich nicht wundern, falls man sich in einem Roman o.ä. wiedererkennt, wenn man viel Zeit mit einem Schriftsteller verbringt. Das Umfeld der Autoren ist ihre Arbeitsgrundlage. Und wie Daniel Kehlmann mal geschrieben hat: Man soll sich vor dem Umgang mit Schriftstellern hüten, sie sind keine guten Menschen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema ist wirklich sehr heikel. Grundsätzlich bin ich ganz Ihrer Ansicht, Literatur sollte möglichst nicht die Intimsphäre lebender Personen verletzten, das scheint mir absolut unstatthaft. Allerdings: Wenn ein Buch den Untertitel Roman trägt, sind alle Leser aufgefordert, den Inhalt den Buches als Fiktion aufzufassen &#8211; und das gilt auch für Freunde und Familie. Der Wunsch von dem Romanheld oder der Romanheldin auf eine reale Person rückzuschließen, ist verständlich aber literarisch unstatthaft.<br />
Noch ein anderer Punkt. Sie schreiben: &#8220;Sollen sich die Herren Autoren bitte Geschichten ausdenken, die eben wirklich ausgedacht sind&#8221;. So funktioniert Literatur leider nur sehr selten. Kürzlich hat eine Tennisspielerin, Andrea Petkovic, ein Band mit Erzählungen veröffentlicht. Die Geschichten machen mir einen sehr autobiographischen Eindruck. Und das ist typisch. Die meisten tatsächlich literarischen Geschichten enthalten viel Autobiographie. Das ist oft fast unvermeidlich. Deshalb darf man sich wohl letztlich nicht wundern, falls man sich in einem Roman o.ä. wiedererkennt, wenn man viel Zeit mit einem Schriftsteller verbringt. Das Umfeld der Autoren ist ihre Arbeitsgrundlage. Und wie Daniel Kehlmann mal geschrieben hat: Man soll sich vor dem Umgang mit Schriftstellern hüten, sie sind keine guten Menschen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Paul Celans Liebe zu Brigitta Eisenreich von Dietmar Heck, 4470 Enns, OÖ, Jahrgang 1940</title>
		<link>http://blog.uwe-wittstock.de/?p=1467#comment-203</link>
		<dc:creator>Dietmar Heck, 4470 Enns, OÖ, Jahrgang 1940</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2020 15:30:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Brigitta Eisenreichs Bruder Herbert ist den älteren EnnserInnen wohl bekannt, jedoch
seine Schwester ist m.M. nach in Enns nicht vorhanden, verständlich da ja das Buch erst 2010 erschienen ist. Die Zeilen über Enns in der Zeit 1938-1952 sind sehr authentisch, gerne würde ich den im Buch als &quot;jungen Kaplan&quot; bezeichneten Priester
Dr. Eberhard Marckhgott + das Buch schenken. Dr. M. musste  noch in Enns - Demarkationslinie 1945-55 - in den letzten Tagen des Krieges zum Tode sinnlos verurteilte Deserteure geistlichen Beistand vor dem Erschießen leisten. Internet &quot;Ennsbrücke 1945&quot; dzt. eine Ausstellung über 75 Jahre  Kriegsende in Enns.   mfG. Dietmar Heck]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Brigitta Eisenreichs Bruder Herbert ist den älteren EnnserInnen wohl bekannt, jedoch<br />
seine Schwester ist m.M. nach in Enns nicht vorhanden, verständlich da ja das Buch erst 2010 erschienen ist. Die Zeilen über Enns in der Zeit 1938-1952 sind sehr authentisch, gerne würde ich den im Buch als &#8220;jungen Kaplan&#8221; bezeichneten Priester<br />
Dr. Eberhard Marckhgott + das Buch schenken. Dr. M. musste  noch in Enns &#8211; Demarkationslinie 1945-55 &#8211; in den letzten Tagen des Krieges zum Tode sinnlos verurteilte Deserteure geistlichen Beistand vor dem Erschießen leisten. Internet &#8220;Ennsbrücke 1945&#8243; dzt. eine Ausstellung über 75 Jahre  Kriegsende in Enns.   mfG. Dietmar Heck</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 10 Jahre Buchverbot: Maxim Billers Roman &#8220;Esra&#8221; von Anonym</title>
		<link>http://blog.uwe-wittstock.de/?p=2256#comment-200</link>
		<dc:creator>Anonym</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2020 14:35:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich habe Ezra nicht gelesen (wie auch, wurde ja verboten), aber mein Exfreund ist ein relativ berühmter italienischer Schriftsteller und hat genau das getan, was Biller vorgeworfen wurde: Er hat unsere Liebesgeschichte zu einem Roman &quot;verwurstelt&quot;, der bis auf das Ende und zwei kleine Fakten (aus Veronika wurde Monika und ich bin Tennisspielerin statt Lehrerin) 1:1 unsere Geschichte erzählt. Wir sind nicht im Bösen auseinandergegangen und ich gkaube, er MUSSTE diesen Roman schreiben, um mit uns abzuschließen und über uns hinwegzukommen - kann also seine Beweggründe durchaus nachvollziehen. Trotzdem behält dieses Buch für mich immer einen faden Beigeschmack, weil es eben SEINE Perspektive auf unsere Beziehung ist und ich keinerlei Möglichkeit hatte, MEINE zu geben. Da das Buch nur auf Italienisch erschienen ist, habe ich es auf sich beruhen lassen, aber ich kann durchaus mit Billers Exgeliebter mitfühlen, denn ich hätte nicht gewollt, dass meine Freunde und Familie dieses Buch lesen, dafür ist das Erzählte einfach zu intim. Kunst hin oder her - sollen sich die Herren Autoren bitte Geschichten ausdenken, die eben wirklich ausgedacht sind. Sich an lebenden Personen aus dem Unfeld zu bedienen und dann auch noch in der Detailtiefe, dass ein Gericht ein Verbot verhängt, hat mit Kunst nicht mehr viel zu tun.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe Ezra nicht gelesen (wie auch, wurde ja verboten), aber mein Exfreund ist ein relativ berühmter italienischer Schriftsteller und hat genau das getan, was Biller vorgeworfen wurde: Er hat unsere Liebesgeschichte zu einem Roman &#8220;verwurstelt&#8221;, der bis auf das Ende und zwei kleine Fakten (aus Veronika wurde Monika und ich bin Tennisspielerin statt Lehrerin) 1:1 unsere Geschichte erzählt. Wir sind nicht im Bösen auseinandergegangen und ich gkaube, er MUSSTE diesen Roman schreiben, um mit uns abzuschließen und über uns hinwegzukommen &#8211; kann also seine Beweggründe durchaus nachvollziehen. Trotzdem behält dieses Buch für mich immer einen faden Beigeschmack, weil es eben SEINE Perspektive auf unsere Beziehung ist und ich keinerlei Möglichkeit hatte, MEINE zu geben. Da das Buch nur auf Italienisch erschienen ist, habe ich es auf sich beruhen lassen, aber ich kann durchaus mit Billers Exgeliebter mitfühlen, denn ich hätte nicht gewollt, dass meine Freunde und Familie dieses Buch lesen, dafür ist das Erzählte einfach zu intim. Kunst hin oder her &#8211; sollen sich die Herren Autoren bitte Geschichten ausdenken, die eben wirklich ausgedacht sind. Sich an lebenden Personen aus dem Unfeld zu bedienen und dann auch noch in der Detailtiefe, dass ein Gericht ein Verbot verhängt, hat mit Kunst nicht mehr viel zu tun.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gespräch mit Ulla Hahn über &#8220;Spiel der Zeit&#8221; von Uwe Wittstock</title>
		<link>http://blog.uwe-wittstock.de/?p=1101#comment-192</link>
		<dc:creator>Uwe Wittstock</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2020 08:28:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lieber Herr Mittelhaus,
vielen Dank für Ihren Kommentar. Ulla Hahns Hauptfigur ist politisch sehr engagiert, deshalb verwundert es einen im ersten Moment schon, dass ihr die Reise nach Venedig in einem bestimmten Moment so viel wichtiger ist als die Politik. Aber andererseits: Ist das nicht sehr menschlich? Und auch literarisch war ich in diesem Punkt nicht so überrascht. Der britische Autor Julien Barnes beschreibt in seinem ersten Roman &quot;Metroland&quot; einen offenbar autobiografischen Helden, der im Mai 1968 als Romanistik-Student in Paris lebte. Es ist ein sehr witziger und, wie ich finde, kluger Mittelteil des Romans: Darin beschreibt er ein wunderbare Liebesgeschichte seines Helden mit dem Mädchen Annick im Mai 1968. Und die Liebe war dem Romanhelden viel wichtiger als die Politik. Als es ein Moment lang so aussah, als würden die französischen Studenten die Welt (oder zumindest Frankreich) verändern, liegt seine verliebte Hauptfigur mit Annick im Bett und vergisst alles  um sich her. Mit bestem Gruß    Uwe Wittstock]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Mittelhaus,<br />
vielen Dank für Ihren Kommentar. Ulla Hahns Hauptfigur ist politisch sehr engagiert, deshalb verwundert es einen im ersten Moment schon, dass ihr die Reise nach Venedig in einem bestimmten Moment so viel wichtiger ist als die Politik. Aber andererseits: Ist das nicht sehr menschlich? Und auch literarisch war ich in diesem Punkt nicht so überrascht. Der britische Autor Julien Barnes beschreibt in seinem ersten Roman &#8220;Metroland&#8221; einen offenbar autobiografischen Helden, der im Mai 1968 als Romanistik-Student in Paris lebte. Es ist ein sehr witziger und, wie ich finde, kluger Mittelteil des Romans: Darin beschreibt er ein wunderbare Liebesgeschichte seines Helden mit dem Mädchen Annick im Mai 1968. Und die Liebe war dem Romanhelden viel wichtiger als die Politik. Als es ein Moment lang so aussah, als würden die französischen Studenten die Welt (oder zumindest Frankreich) verändern, liegt seine verliebte Hauptfigur mit Annick im Bett und vergisst alles  um sich her. Mit bestem Gruß    Uwe Wittstock</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gespräch mit Ulla Hahn über &#8220;Spiel der Zeit&#8221; von Michael Mittelhaus</title>
		<link>http://blog.uwe-wittstock.de/?p=1101#comment-191</link>
		<dc:creator>Michael Mittelhaus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2020 20:27:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ulla Hahn hat mir ihrem Viererzyklus, zu dem Spiel der Zeit gehört, eine der besten alternativen Beiträge zur Geschichte der Bundesrepublik und der 68´er Bewegung geschrieben.
Allerdings verwundert, wie sehr sie sich darin auch versucht von der eigentlichen politischen Bewegung zu distanzieren, während andere demonstrieren ist der Titelheldin der Venedig Trip wichtiger.
Wichtiger – und besser – als ihre fragwürdigen politischen Passagen sind ihre sprachmächtigen Wortspiele, die ihren Anfang in den Wortsteinen des Großvaters haben.
Ich hab die ersten 3 Bände im Mai 2018 bzw. 2019 rezensiert, Band IV folgt noch.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ulla Hahn hat mir ihrem Viererzyklus, zu dem Spiel der Zeit gehört, eine der besten alternativen Beiträge zur Geschichte der Bundesrepublik und der 68´er Bewegung geschrieben.<br />
Allerdings verwundert, wie sehr sie sich darin auch versucht von der eigentlichen politischen Bewegung zu distanzieren, während andere demonstrieren ist der Titelheldin der Venedig Trip wichtiger.<br />
Wichtiger – und besser – als ihre fragwürdigen politischen Passagen sind ihre sprachmächtigen Wortspiele, die ihren Anfang in den Wortsteinen des Großvaters haben.<br />
Ich hab die ersten 3 Bände im Mai 2018 bzw. 2019 rezensiert, Band IV folgt noch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Buch &amp; Bar (36): Helen Macdonald &#8220;H wie Habicht&#8221; von Helen Macdonald: H wie Habicht &#124; SchöneSeiten</title>
		<link>http://blog.uwe-wittstock.de/?p=1376#comment-188</link>
		<dc:creator>Helen Macdonald: H wie Habicht &#124; SchöneSeiten</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2016 05:03:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Elementares Lesen » Die Büchersäufer » Zeichen &amp; Zeiten » Buzzaldrins Bücher Diesen fabelhaften Artikel in die Welt [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Elementares Lesen » Die Büchersäufer » Zeichen &amp; Zeiten » Buzzaldrins Bücher Diesen fabelhaften Artikel in die Welt [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gespräch mit Peter Frisch über seinen Vater Max Frisch von Uwe Wittstock</title>
		<link>http://blog.uwe-wittstock.de/?p=1855#comment-187</link>
		<dc:creator>Uwe Wittstock</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2016 08:14:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.uwe-wittstock.de/?p=1855#comment-187</guid>
		<description><![CDATA[Da kann ich nicht zustimmen. Max Frisch kannte ich nicht und kann seine mögliche Selbstverliebtheit nicht beurteilen. Aber Peter Frisch war ein sehr angenehmer, zurückhaltender und besonnener Gesprächspartner.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da kann ich nicht zustimmen. Max Frisch kannte ich nicht und kann seine mögliche Selbstverliebtheit nicht beurteilen. Aber Peter Frisch war ein sehr angenehmer, zurückhaltender und besonnener Gesprächspartner.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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