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	<title>Die Büchersäufer. Ein Blog von Uwe Wittstock &#187; Stephen Hawking</title>
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	<description>Über Literatur und Literaten</description>
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		<title>Buch&amp;Bar 97: Stephen Hawking &#8220;Haben Schwarze Löcher keine Haare?&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2017 09:46:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Wittstock</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch & Bar]]></category>
		<category><![CDATA[Stephen Hawking]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frisuren der Sterne, oder: Die neuesten Öfen im Universum Heute: Heute über Trost für die Seele beim Lesen und Trinken Zu den ältesten aller Fragen gehört die nach der Entstehung der Welt. Wie hat das alles angefangen? Wie wird &#8230; <a href="http://blog.uwe-wittstock.de/?p=2151">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Die Frisuren der Sterne, oder:</strong><br />
<strong>Die neuesten Öfen im Universum</strong></h1>
<h2><strong>Heute: Heute über Trost für die Seele beim Lesen und Trinken</strong></h2>
<div id="attachment_2152" class="wp-caption alignright" style="width: 292px"><a href="http://blog.uwe-wittstock.de/wp-content/uploads/2017/01/45157724z.jpg"><img class="size-full wp-image-2152" title="45157724z" src="http://blog.uwe-wittstock.de/wp-content/uploads/2017/01/45157724z.jpg" alt="" width="282" height="475" /></a><p class="wp-caption-text">Stephen Hawking: &quot;Haben Schwarze Löcher keine Haare?&quot; Zwei Vorträge. Übersetzung: Heiner Kober. Rowohlt Verlag. 10 Euro</p></div>
<p>Zu den ältesten aller Fragen gehört die nach der Entstehung der Welt. Wie hat das alles angefangen? Wie wird es weitergehen? Aber wenn wir ehrlich sind, müssen wir zugeben, wir haben keinen blassen Schimmer. Die Bibel erzählt die Sache anderes als das I Ging aus China oder der babylonische Codex Hammurapi. Also wurden zu allen Zeiten die weisesten der Weisen gebeten, uns all das zu erklären.</p>
<p>Zurzeit hat der Physiker <strong>Stephen Hawking</strong> diesen Job. Er ist so etwas wie der Gandalf unserer Epoche. Und er macht es großartig. In seinem neuen kleinen Buch <strong>„Haben Schwarze Löchern keine Haare?“</strong> (Rowohlt, 10 Euro) erzählt er wieder von Quantenmechanik, Gravitationskollaps, virtuellen Teilchen und Supertranslation. Kurz gesagt: großes Kino! Offenbar hat sich, falls ich alles richtig verstanden habe, der aktuelle Stand der Dinge in Sachen Schwarze Löcher geändert: Sie sind jetzt doch keine alles verschlingende Monster, denen nichts entgeht, sondern die strahlen Hitze ab wie ein Ofen.</p>
<p>Leider ist es trotzdem nicht mollig warm im All. Glücklicherweise kann man der Kälte in unserem winzigen Eckchen des Alls abhelfen, zum Beispiel mit einem heißen Drink. Angesichts des trüben Winterwetters und der ungeklärten kosmologischen Fragen schlage ich den <strong>Cocktail Seelentröster</strong> vor: 2 cl Cognac, 2 cl Rum, einen Löffel Honig und eine Tasse Milch unter ständigem Rühren erhitzen, nicht kochen! Und dann im Grogglas servieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>2014 startete BUCH &amp; BAR. Die Kolumne ist schon deshalb absolut unverzichtbar, weil sie dem weltbewegenden Zusammenhang zwischen Lieblingsbegleiter BUCH und Lieblingsaufenthaltsort BAR nachgeht, zwischen Geschriebenem und Getrunkenem, zwischen der Beschwingtheit, in die manche Dichter ebenso wie manche Drinks versetzen können. Also haargenau das,  worauf jeder überzeugte Büchersäufer immer schon gewartet hat – weshalb ich die Kolumnen hier gern frisch auf die Theke meines Blogs serviere.</em></p>
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		<title>Buch &amp; Bar (35): Carlo Rovelli &#8220;Sieben kurze Lektionen über Physik&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2015 16:23:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Wittstock</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch & Bar]]></category>
		<category><![CDATA[Carlo Rovelli]]></category>
		<category><![CDATA[Stephen Hawking]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Hirn in den Zeiten der Teilchen Über sternenstaubiges Lesen und Trinken Klar, Essen ist auch wichtig. Aber in dieser Kurz-Kolume BUCH &#38; BAR geht es nur um Lesen und Trinken. Warum? Weil beides, in richtiger Qualität und Dosierung, einen &#8230; <a href="http://blog.uwe-wittstock.de/?p=1366">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Das Hirn in den Zeiten der Teilchen</strong></h1>
<h2><strong>Über sternenstaubiges Lesen und Trinken</strong></h2>
<h3><strong>Klar, Essen ist auch wichtig. Aber in dieser Kurz-Kolume BUCH &amp; BAR geht es nur um Lesen und Trinken. Warum? Weil beides, in richtiger Qualität und Dosierung, einen kostbaren Fingerbreit über die klägliche Wirklichkeit hinausheben kann.</strong></h3>
<div id="attachment_1368" class="wp-caption alignright" style="width: 201px"><a href="http://blog.uwe-wittstock.de/wp-content/uploads/2015/09/42750979z.jpg"><img class="size-medium wp-image-1368" title="42750979z" src="http://blog.uwe-wittstock.de/wp-content/uploads/2015/09/42750979z-191x300.jpg" alt="" width="191" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Carlo Rovelli: &quot;Sieben kurze Lektionen über Physik&quot;. Übersetzt von Sigrid Vagt. Rowohlt Verlag, Reinbek 2015. 10 Euro</p></div>
<p>Kaum schlage ich so ein populäres Physik-Buch der Stephen Hawking-Klasse auf, zerfällt mir die Realität unter den Händen in einen Haufen von Elektronen, Photonen, Gluonen, Klingonen und Quarks. Dem CERN in Genf reichte das nicht, also schickten sie kürzlich noch die Higgs-Boson-Teilchen ins Rennen. Okay, denke ich, warum nicht, und rufe ihnen im Sinne einer positiven Willkommenskultur ein herzliches: „Hallo Higgs, toll, dass ihr da seid“ zu.</p>
<p>Auch der italienische Wissenschaftler Carlo Rovelli braucht in seinen „Sieben kurzen Lektionen über Physik“ (Rowohlt, 10 Euro) nur 90 Seiten, um die Alltags-Vorstellungen meines Hirns von Raum und Zeit in einen Klumpen nasse Lumpen zu verwandeln. Die Welt und wir, das ist nur Sternenstaub, schreibt Rovelli, und bestimmt hat er Recht. Ich mag den Effekt dieser Bücher ganz gern. Denn wenn ich danach einen Sonnenuntergang sehe oder ein Bild von Matisse, denke ich, klar, alles nur Quarks und Higgs, aber ganz chic, was das Hirn draus zaubern kann, oder?</p>
<p>Dem Sonnenuntergang mit einem ein Stardust-Cocktail in der Hand zuzuschauen, macht die Sachen noch ein wenig hübscher. Natürlich ist auch der nur Sternenstaub. Und es gibt so viele Varianten dieses Drinks wie Teilchen. Mit Wodka Citron und Blue Curaçao (Brrh!) oder Amaretto, Wodka, Erdbeer-Likör (Brrrh!!) und Prosecco  oder mit Tequila, Crème de Cacao und Heavy Cream (Brrrrh!!!). Ich mag den Negroni-nahen Mix aus Gin, Campari, Wermut, Orangen- und Grapefruit-Saft. Selten schmecken mir Quarks und Higgs besser.</p>
<address><em>Die Kolumne erschien im Focus vom 29. August 2015. </em></address>
<address><em> 2014 startete meine Kurz-Kolumne Buch &amp; Bar im Focus. Sie ist schon deshalb unverzichtbar, weil sie dem weltbewegenden Zusammenhang zwischen Lieblingsbegleiter BUCH und Lieblingsaufenthaltsort BAR nachgeht, zwischen Geschriebenem und Getrunkenem, zwischen der Beschwingtheit, in die manche Dichter ebenso wie manche Drinks versetzen können. Also haargenau das,  worauf jeder überzeugte Büchersäufer immer schon gewartet hat – weshalb ich die Kolumnen hier gern frisch auf die Theke meines Blogs serviere.</em></address>
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