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	<title>Die Büchersäufer. Ein Blog von Uwe Wittstock &#187; Carl-Axel Söderström</title>
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	<description>Über Literatur und Literaten</description>
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		<title>Im Auto um die Welt: Ein gelebter Abenteuerroman</title>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2012 06:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Wittstock</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personen]]></category>
		<category><![CDATA[Carl-Axel Söderström]]></category>
		<category><![CDATA[Clärenore Stinnes]]></category>

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		<description><![CDATA[„Diese Frau muss aus Stahl sein!“ Vor 85 Jahren fuhr der erste Mensch mit dem Auto um die Welt: Clärenore Stinnes, Rennfahrerin und Tochter aus bestem Hause. In vielen Weltgegenden gab es keine Straßen, in Südamerika musste sie sich den &#8230; <a href="http://blog.uwe-wittstock.de/?p=344">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div>
<h2><strong>„Diese Frau muss aus Stahl sein!“</strong></h2>
<h3><strong>Vor 85 Jahren fuhr der erste Mensch mit dem Auto um die Welt: Clärenore Stinnes, Rennfahrerin und Tochter aus bestem Hause. In vielen Weltgegenden gab es keine Straßen, in Südamerika musste sie sich den Weg über Gebirgspässe freisprengen, in der Wüste stellten ihr Wegelagerer zu Pferde nach. Aufhalten ließ sie sich nicht. Am 25. Mai 1927 startete Clärenore Stinnes in Frankfurt am Main und traf erst zwei Jahre später in Berlin wieder ein. Ein Lebensabenteuer, das für sie auch zum Liebesabenteuer wurde.<br />
</strong></h3>
<p>Nur vier Tagen zuvor war Charles Lindbergh nach seinem Atlantikflug  in Paris gelandet. Die Welt feierte ihn, und ihren Glauben an eine  Technik, die das Leben besser, schöner, glücklicher machen werde. 33  Stunden hatte er gebraucht, um ein Held zu werden. Niedriger hatte auch  Clärenore Stinnes ihr Ziel nicht gesteckt. Sie war 26 Jahre alt,  schmächtig, aber drahtig und entschlossen, als erster Mensch mit einem  Auto um die Welt zu fahren. Vor 85 Jahren, am 25. Mai 1927, stand sie in  Frankfurt am Main am Start, mindestens 40.000 Kilometer, die Länge des  Erdumfangs, lagen vor ihr. Sie würde Richtung Osten aufbrechen und, das  hatte sie sich geschworen, von Westen aus zurückkehren.</p>
<div id="attachment_365" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.uwe-wittstock.de/wp-content/uploads/2012/05/Stinnes1.jpg"><img class="size-full wp-image-365" title="Stinnes1" src="http://blog.uwe-wittstock.de/wp-content/uploads/2012/05/Stinnes1.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Clärenore Stinnes: &quot;Im Auto durch zwei Welten: Die erste Autofahrt einer Frau um die Welt, 1927 bis 1929&quot;. Promedia Verlag, 24 Euro  </p></div>
<p>Clärenore Stinnes war jung, aber sie war kein Backfisch. Ihr Vater,  Hugo Stinnes, hatte einen der<img src="file:///Users/uwittstock/Desktop/41BFENB5T1L._SL500_SS120_.jpg" alt="" /><img src="file:///Users/uwittstock/Library/Caches/TemporaryItems/moz-screenshot.png" alt="" /><img src="file:///Users/uwittstock/Library/Caches/TemporaryItems/moz-screenshot-1.png" alt="" /><img src="file:///Users/uwittstock/Library/Caches/TemporaryItems/moz-screenshot-2.png" alt="" /> größten Industrie- und Handelskonzerne  Europas geformt, und gehörte, als er 1924 starb, zu den  einflussreichsten Männern des Landes. Sorgen ums Geld hatten im Leben  seiner Tochter nie eine Rolle gespielt, auch nicht nachdem der Konzern  1925 unter der Führung ihrer Brüder während der Inflation zerfiel. Die  Liste der Menschen, die sie im Haus ihrer Familie kennenlernte, liest  sich heute wie ein Lexikon der gesellschaftlichen Elite ihrer Zeit.</p>
<p>Da der Vater ihr mit Anfang zwanzig noch keine führende Position in  einem seiner Unternehmen anvertrauen wollte, hatte sich ihr Ehrgeiz  andere Ziele gesucht. Autos waren ihre Leidenschaft. Schon mit 24 fuhr  sie ihr erstes Rennen. Bald darauf war sie mit 17 Siegen Europas  erfolgreichste Rennfahrerin. 1925 wurde sie zu einer Rallye eingeladen,  die von St. Petersburg über Moskau und Tiflis nach Moskau zurück führte.  Das noch junge sowjetische Regime wollte durch extreme Prüfungsfahrten  ermitteln, welche Autotypen sich in ihrem weitgehend straßenlosen Land  am besten bewährten. Clärenore Stinnes gewann auch diesen Wettbewerb in  ihrer Klasse – und kam auf die Idee einer Weltumrundung.</p>
<p>Als moderne Abenteurerin schaute sie sich zu allererst nach Sponsoren  um. Sie nahm die nötigen 100.000 Reichsmark nicht von der Familie,  sondern beschaffte sie bei anderen Unternehmen wie Bosch und Aral.  Außenminister Gustav Stresemann persönlich setzte sich bei etlichen  Ländern für die nötigen Durchreisevisa ein und wies die deutschen  Auslandsvertretungen an, sie zu unterstützen. Ihre Fahrt sollte nicht  zuletzt für die Qualität deutscher Industrieprodukte werben, die seit  dem Ersten Weltkrieg noch immer bei einstigen Gegnern mit Boykotten zu  kämpfen hatten.</p>
<p>Deshalb entschied sich Clärenore Stinnes auch, zu ihrem Vorhaben in  einem normalen Serienfahrzeug anzutreten. Die Frankfurter Firma Adler  stellte ihr einen „Standard 6“ mit 50 PS-Motor und Dreiganggetriebe zu  Verfügung. Als einzige Veränderung vom Originalzustand ließ sie zwei  Liegesitze einbauen. Was es bedeutet, längere Strecken mit einem  gewöhnlichen Wagen der zwanziger Jahre zu fahren, ist heute nur schwer  zu ermessen. Eine Ahnung davon weht einen an, wenn man in einem  Automuseum vor den schwerfälligen, kutschenartigen Gefährten jener Zeit  steht.</p>
<p>Es war eine Expedition zu der Clärenore Stinnes aufbrach. Jenseits  Westeuropas und</p>
<div id="attachment_366" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://blog.uwe-wittstock.de/wp-content/uploads/2012/05/stinnes5.jpg"><img class="size-full wp-image-366" title="stinnes5" src="http://blog.uwe-wittstock.de/wp-content/uploads/2012/05/stinnes5.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Michael Kuball, Clärenore Stinnes: &quot;Im Auto durch zwei Welten: Die erste Autofahrt einer Frau um die Welt, 1927 bis 1929&quot; Krüger Verlag</p></div>
<p>Nordamerikas gab es keine Infrastruktur, keine  Tankstellen, ja nicht einmal Straßen. Alles lebens- und reisenotwendige  Material, Proviant, Ersatzteile, Benzin musste sie in einem  Begleitfahrzeug, einem Kleinlaster über den größten Teil der Strecke  mitnehmen. Der Lastwagen wurde von zwei Mechanikern gefahren. Und um  noch mehr öffentliche Aufmerksamkeit für ihr Unternehmen wecken zu  können, engagierte sie zudem einen Kameramann, der ihre Weltumrundung  als Dokumentarfilm festhalten sollte. Sie lernte ihn zwei Tage vor  Abfahrt kennen, es war ein Schwede namens Carl-Axel Söderström.</p>
<p>Bereits hinter Prag ist die Kupplung des „Standard 6“ kaputt, hinter  Belgrad ein Kugellager des Lasters. Skeptisch notiert Söderström in sein  Tagebuch, es sehe nicht so aus, „als wenn die Autos die ganze Reise  halten würden.“ Doch er hat nicht mit der Entschlossenheit und  Durchsetzungskraft seiner Chefin gerechnet. Clärenore Stinnes ist keine  angenehme Expeditionsleiterin. Sie treibt ihre Crew morgens gegen 5 Uhr  aus den Betten und nicht selten erreichen sie das nächste Etappenziel  erst gegen Mitternacht. Sie gibt sich unzugänglich, ist hochfahrend und  starrköpfig, ganz unbescheidene Tochter aus herrschaftlichem Haus.  Söderström hadert zumal zu Anfang oft mit ihr, aber er kann ihr seine  Anerkennung nicht verwehren: „Sie muss“, notiert er, „aus Stahl gemacht  sein, so wie sie alles aushält, ohne zu klagen.“</p>
<p>Schon in Bulgarien und dann in der Türkei gibt es außerhalb der  Städte nur noch Feldwege, auf denen sie sich vorankämpfen. Noch vor  Ankara wird ein Gebirgspfad so schmal, dass sich die Männer auf der  Bergseite an den Laster hängen müssen, um mit ihrem Körpergewicht zu  verhindern, dass er talseits in die 80 Meter tiefe Schlucht stürzt.  Bereits seit Serbien werden sie von Temperaturen über 40 Grad gequält.  Bei der Fahrt durch die Wüste von Damaskus nach Bagdad zeigt das  Thermometer 54 Grad im Schatten – allerdings findet sich Schatten nur  unter den Autos. Die Wagen sind über und über mit Wassersäcken behängt,  doch das meiste davon brauchen sie für die Kühler der Motoren, nicht für  sich selbst.</p>
<div id="attachment_367" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.uwe-wittstock.de/wp-content/uploads/2012/05/Stinnes2.jpg"><img class="size-full wp-image-367" title="Stinnes2" src="http://blog.uwe-wittstock.de/wp-content/uploads/2012/05/Stinnes2.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Fräulein Stinnes fährt um die Welt&quot; - ein Film von Erica von Moeller</p></div>
<p>Beim Aufstieg zum Kaukasus vom Iran aus verirren sie sich in einer  Nachtfahrt. In einem Hohlweg stürzt der Lastwagen um und kann erst mit  Hilfe einiger Bauern und ihrer Ochsen wieder aufgerichtet werden. In  Moskau dann scheidet der erste Mechaniker wegen eine Blinddarmentzündung  aus. Sein Ersatzmann ist den Strapazen nicht gewachsen und wird bald  darauf nach Hause geschickt. Inzwischen sind Stinnes und Söderström mit  beiden Wagen so vertraut, dass sie auch größere Reparaturen selbst  vornehmen. Doch die russischen Wege versinken im Regen, sind nur noch  ein Brei aus Lehm. Immer wieder müssen sie die Autos mit Spaten, Winden  und Flaschenzügen regelrecht ausgraben. Oft schaffen sie nicht mehr als  zehn Kilometer pro Tag.</p>
<p>Noch vor dem Ural, am Fluss Sura, bei Kilometerstand 10.000 droht die  Fahrt zu scheitern. Die Strömung ist reißend, die Fähre zu klein für  die Wagen und die Landungsstege angefault. Der letzte verbliebene  Mechaniker ist am Ende seiner Kräfte, will das Risiko der Überfahrt  nicht eingehen, sondern zurück nach Deutschland. Doch Clärenore Stinnes  lässt sich nicht stoppen. Unterstützt von Söderström verstärkt sie  Landungsstege und Fähre notdürftig mit Baumstämmen, fährt den zwei  Tonnen schweren „Standard 6“ selbst auf das floßähnliche Gefährt, tanzt  mit beiden über die Wellen und erreicht glücklich das andere Ufer. Als  sie danach den noch schwereren Lastwagen übersetzen will, lässt  Söderström sich nicht lumpen und nimmt das Wagnis dieser Überfahrt auf  sich. „Von diesem Tag an“, schreibt sie später, „wurde die Fahrt eine  deutsch-schwedische, denn nur dadurch, dass Söderström aushielt, gelang  es, unser Programm zu Ende zu führen.“ Der Mechaniker verließ sie bald  darauf und auf den folgenden gut 30.000 Kilometer wurden die beiden nur  noch von wechselnden Dolmetschern begleitet.</p>
<p>Kurz vor dem sibirischen Baikalsee werden die Ochsenpfade, auf denen  sie sich mit Schneeketten durch den Schlamm wühlen, vollends  unpassierbar. Sie schicken den Lastwagen per Zug voraus. Zweieinhalb  Monate müssen sie in Irkutsk bei Temperaturen von 30 bis 40 Grad unter  Null warten, bis der See zugefroren ist, dann wagen sie die Überfahrt.  Auf dem See ist die Luft plötzlich wie mit fernem Geschützdonner  erfüllt. Vor ihnen bricht ein halbmeterbreiter Eisspalt auf. Bremsen ist  unmöglich, Clärenore Stinnes gibt Gas und der Wagen springt über den  Spalt. Am anderen Ufer notiert Söderström lakonisch: „Mit heiler Haut  davongekommen. Wölfe begleiten unsere Fahrt. Fräulein Stinnes bietet mir  das Du an.“</p>
<div id="attachment_369" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://blog.uwe-wittstock.de/wp-content/uploads/2012/05/Stinnes3.jpg"><img class="size-full wp-image-369" title="Stinnes3" src="http://blog.uwe-wittstock.de/wp-content/uploads/2012/05/Stinnes3.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Michael Winter: &quot;PferdeStärken: Die Lebensliebe der Clärenore Stinnes&quot; Biografie. Verlag Hoffmann und Campe</p></div>
<p>Fast scheint es, als würde, je länger die Fahrt dauert, der  Realitätssinn der beiden schwinden. Es scheint keine Gefahren mehr zu  geben, die sie noch schrecken könnte. Selbst als man sie energisch vor  berittenen Warlords in der Mongolei warnt, lassen sie sich von der  Durchquerung der Wüste Gobi nicht abhalten. Tatsächlich werden sie von  bewaffneten Reitertrupps verfolgt, als bei dem Laster eine Feder bricht.  Mit fliegenden Händen wechseln sie die Feder und können mit knapper Not  entkommen. Als sie in China eintreffen, erfahren sie, dass zur gleichen  Zeit westliche Reisende überfallen und erschossen wurden.</p>
<p>Nachdem sie auch China trotz Bürgerkriegswirren hinter sich gebracht  haben, setzen sie nach Südamerika über. Hier fahren sie von Lima über  die Kordilleren an die Ostküste des Kontinents nach Buenos Aires und  wieder über die Anden an die Westküste zurück. Dass es keine Straßen  gibt, sind sie längst gewohnt, aber von den Gebirgsstrecken gibt es hier  nicht einmal mehr Landkarten. Wie Fizzcarraldo in Werner Herzogs Film  ein Schiff, so müssen sie ihren Wagen in Dschungel und Hochgebirge von  Einheimischen, oder mit Flaschenzügen allein über Pässe und Steigungen  bis 60 Grad zerren. Die Pfade sind oft so schmal, dass ihnen nichts  anderes übrig bleibt, als sich den Weg mit Dynamit frei zu sprengen. An  manchen Tagen schaffen sie nur 150 Meter und als sie sich im August 1928  mit ihren Vorräten verrechnen, verdursten Sie um ein Haar.</p>
<p>Von Chile aus lassen sie sich von einem Frachter nach Los Angeles  bringen. Die Durchquerung der Vereinigten Staaten gleicht einem  Triumphzug. Die Straßen sind hier perfekt, fahrerische Herausforderungen  gibt es für sie nicht mehr. Überall werden sie von Reportern umlagert,  von Gouverneuren oder Bürgermeistern empfangen, vom Publikum gefeiert.  Als Präsident Herbert Hoover Clärenore Stinnes allein nach Washington  einlädt, sagt sie ab. Erst als die Einladung auf Söderström erweitert  wird, besuchen sie das Weiße Haus.</p>
<p>Von New York aus erreichen sie per Schiff Le Havre in Frankreich.  Nach zwei Jahren und einem Monat Fahrzeit treffen die beiden am 23. Juni  1929 in Berlin ein und sind für Tage die Stars der Stadt. Ihr Wagen ist  46.063 Kilometer gefahren. Zu Ehren Söderströms beschließt Clärenore  Stinnes nach Stockholm weiterzufahren, wo sie Kilometer 49.244 erreichen  und erneut gefeiert werden. Im Herbst kommt der Dokumentarfilm der  beiden in die Kinos und Clärenore Stinnes Buch „Im Auto durch zwei  Welten“ erscheint.</p>
<div id="attachment_371" class="wp-caption alignleft" style="width: 165px"><a href="http://blog.uwe-wittstock.de/wp-content/uploads/2012/05/stinnes41.jpg"><img class="size-full wp-image-371" title="stinnes4" src="http://blog.uwe-wittstock.de/wp-content/uploads/2012/05/stinnes41.jpg" alt="" width="155" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Bernhard M. Domberg / Klaus Rathje: &quot;Die Stinnes - Vom Rhein in die Welt: Geschichte einer Unternehmerfamilie &quot;. Signum Verlag. 22,95 Euro</p></div>
<p>Mit der letzten Pointe ihrer Geschichte lässt sich das ungleiche Paar  noch ein Jahr Zeit. Sie, die kleine, aber unbeugsam Tochter einer der  reichsten Familien der Zeit und er, der große, etwas ungeschlachte Sohn  eines schwedischen Schmieds, die sich zwei Tage vor Fahrtbeginn  kennenlernten, heiraten am 20. Dezember 1930. Als wären sie ein für  allemal genug gereist, ziehen sie sich nach Südschweden zurück, und  bewirtschafteten gemeinsam einen Gutshof.</p>
</div>
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