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	<title>Kommentare zu: &#8220;Was Liebe ist&#8221; von Ulrich Woelk</title>
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	<description>Über Literatur und Literaten</description>
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		<title>Von: Beatrix Petrikowski</title>
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		<dc:creator>Beatrix Petrikowski</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Aug 2014 08:14:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[1. Es handelt sich hier um einen Roman, der einen Nachteil hat, nämlich dass er irgendwann zu Ende ist. Dabei hätte ich immer weiterlesen wollen...
2. Es ist schwierig, ein Buch zu besprechen, wenn man den Autor gut kennt. Aus eben diesem Grund rezensiert mein Mann auch nicht meine Bücher, denn er kann nicht unvoreingenommen darüber schreiben.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1. Es handelt sich hier um einen Roman, der einen Nachteil hat, nämlich dass er irgendwann zu Ende ist. Dabei hätte ich immer weiterlesen wollen&#8230;<br />
2. Es ist schwierig, ein Buch zu besprechen, wenn man den Autor gut kennt. Aus eben diesem Grund rezensiert mein Mann auch nicht meine Bücher, denn er kann nicht unvoreingenommen darüber schreiben.</p>
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		<title>Von: metepsilonema</title>
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		<dc:creator>metepsilonema</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Apr 2013 09:21:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Freundschaft ist nicht der einzige Grund für Befangenheit und wahrscheinlich nicht einmal der wichtigste. Daher kann und soll ein Kritiker Bücher von Freunden (Bekannten) besprechen, jedoch nicht häufiger oder anders, als er es mit Unbekannten tut: Wenn er während seiner Arbeit bemerkt, dass das nicht geht, muss er es lassen. Und vor allem: Er soll dem Leser oder Hörer unbedingt offenlegen, dass er mit dem Autor bekannt ist.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Freundschaft ist nicht der einzige Grund für Befangenheit und wahrscheinlich nicht einmal der wichtigste. Daher kann und soll ein Kritiker Bücher von Freunden (Bekannten) besprechen, jedoch nicht häufiger oder anders, als er es mit Unbekannten tut: Wenn er während seiner Arbeit bemerkt, dass das nicht geht, muss er es lassen. Und vor allem: Er soll dem Leser oder Hörer unbedingt offenlegen, dass er mit dem Autor bekannt ist.</p>
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