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	<title>Kommentare zu: Rainald Goetz: Johann Holtrop</title>
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	<description>Über Literatur und Literaten</description>
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		<title>Von: Saskia von Swiontek</title>
		<link>http://blog.uwe-wittstock.de/?p=676#comment-56</link>
		<dc:creator>Saskia von Swiontek</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2012 18:00:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum einem gebe ich Recht, dass sich die Geschichte unendlich viele Seiten quält und sich zäh dahin bewegt. Auch der Freitod des Krülpa Subunternehmenschef Thewe, war eher vorhersehbar, als überraschend, dennoch folgerichtig und konsequent dargestellt.
Auf der anderen Seite benötigt Goetz die vielen Seiten als Vorlauf, um sein Figurenkonzept zu entwickeln. Die Figuren entwickeln per se keine Tiefe, benötigen sie aber auch nicht 
um ein mögliches Konzept der Nullerjahre darzustellen.

Goetz arbeitet hier nach dem einfachen, aber gut erzählten Prinzip der Fallhöhe. Holtrops erster Aufstieg und eben auch sein comeback sind schnell und rasant dargestellt, zwar fehlt
auch hier die erzählerische Substanz, kann aber auch als Ausdruck der machtpolitischen und wirtschaftlichen Substanzlosigkeit der Nullerjahre verstanden werden. 
Die Leistung Rainald Goetz ist allerdings nicht von der Hand zu weisen, in &quot;Johann Holtrop&quot; wird eben ein Abriss erzählt. Eine erste Schau auf unsere Gegenwart.
 d
 
auch hier die.Substanz, aber auch das scheint eher ein Phänomen der wirtschaftlichen und machtpolitischen Ränkelein der Nul
erjahre zu sein.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum einem gebe ich Recht, dass sich die Geschichte unendlich viele Seiten quält und sich zäh dahin bewegt. Auch der Freitod des Krülpa Subunternehmenschef Thewe, war eher vorhersehbar, als überraschend, dennoch folgerichtig und konsequent dargestellt.<br />
Auf der anderen Seite benötigt Goetz die vielen Seiten als Vorlauf, um sein Figurenkonzept zu entwickeln. Die Figuren entwickeln per se keine Tiefe, benötigen sie aber auch nicht<br />
um ein mögliches Konzept der Nullerjahre darzustellen.</p>
<p>Goetz arbeitet hier nach dem einfachen, aber gut erzählten Prinzip der Fallhöhe. Holtrops erster Aufstieg und eben auch sein comeback sind schnell und rasant dargestellt, zwar fehlt<br />
auch hier die erzählerische Substanz, kann aber auch als Ausdruck der machtpolitischen und wirtschaftlichen Substanzlosigkeit der Nullerjahre verstanden werden.<br />
Die Leistung Rainald Goetz ist allerdings nicht von der Hand zu weisen, in &#8220;Johann Holtrop&#8221; wird eben ein Abriss erzählt. Eine erste Schau auf unsere Gegenwart.<br />
 d</p>
<p>auch hier die.Substanz, aber auch das scheint eher ein Phänomen der wirtschaftlichen und machtpolitischen Ränkelein der Nul<br />
erjahre zu sein.</p>
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	<item>
		<title>Von: Uwe Wittstock</title>
		<link>http://blog.uwe-wittstock.de/?p=676#comment-44</link>
		<dc:creator>Uwe Wittstock</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 06:27:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Okay, dann bitte.
Aber wenn er kein Roman sein soll, weshalb lesen Sie dann kein gut recherchiertes Sachbuch? Da kann man sich dann auf die Informationen verlassen. In &quot;Johann Holtrop&quot; kann man sich auf nichts verlassen: Einiges ist falsch aus Ahnungslosigkeit des Autors , anderes Fiktion und Dichterische Freiheit. Nein, das Gänze ist ein sehr langes Pamphlet. Wer so was mag, wird damit glücklich werden. Aber dass man dabei etwas lernt über das dargestellte Milieu, sollte man nicht erwarten.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Okay, dann bitte.<br />
Aber wenn er kein Roman sein soll, weshalb lesen Sie dann kein gut recherchiertes Sachbuch? Da kann man sich dann auf die Informationen verlassen. In &#8220;Johann Holtrop&#8221; kann man sich auf nichts verlassen: Einiges ist falsch aus Ahnungslosigkeit des Autors , anderes Fiktion und Dichterische Freiheit. Nein, das Gänze ist ein sehr langes Pamphlet. Wer so was mag, wird damit glücklich werden. Aber dass man dabei etwas lernt über das dargestellte Milieu, sollte man nicht erwarten.</p>
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		<title>Von: Andreas Wolf</title>
		<link>http://blog.uwe-wittstock.de/?p=676#comment-43</link>
		<dc:creator>Andreas Wolf</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Sep 2012 22:21:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich freu mich schon aufs Lesen, der Holtrop liegt bereits da, und bin insbesondere sehr froh, schon vorab erfahren zu haben, dass Goetz auch diesmal wieder genau keinen Roman geschrieben hat.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich freu mich schon aufs Lesen, der Holtrop liegt bereits da, und bin insbesondere sehr froh, schon vorab erfahren zu haben, dass Goetz auch diesmal wieder genau keinen Roman geschrieben hat.</p>
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