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	<title>Kommentare zu: Deutsche Buchbrache im Tsunami?</title>
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	<description>Über Literatur und Literaten</description>
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		<title>Von: Michael Busch</title>
		<link>http://blog.uwe-wittstock.de/?p=38#comment-63</link>
		<dc:creator>Michael Busch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 18:50:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie es nun wirklich um den Buchhandel steht ist wahrscheinlich sehr schwer zu fassen. Und um ehrlich zu sein, das ist auch ein so breites Spektrum, da ist es nur natürlich dass das jeder ein wenig anders sieht. Wenn mein Namensvetter Michael Busch von Thalia (nicht verwandt, nicht bekannt) die Buchbranche als Tsunami sieht, dann schwingt in dieser Wahrnehmung sicher auch einiges der hausgemachten Problem von speziell seinem Laden  mit. Erfrischend, dass andere Große eine andere Sicht vertreten.
Aber am im vorherigen Kommentar geschilderten Problem wie ein &quot;echter&quot; Buchladen aussehen sollte, ändern natürlich auch verschiedene Sichtweisen nichts. Ein bisschen erinnert mich das immer an den Film &quot;Email für Dich&quot; : kleiner Buchladen mit Charme und Persönlichkeit kämpft gegen Bücherkette mit unpersönlichem, unqualifiziertem Personal. Gibt es eine Lösung dafür? Ich weiß es nicht - hoffen wir das Beste...

Michael Busch]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie es nun wirklich um den Buchhandel steht ist wahrscheinlich sehr schwer zu fassen. Und um ehrlich zu sein, das ist auch ein so breites Spektrum, da ist es nur natürlich dass das jeder ein wenig anders sieht. Wenn mein Namensvetter Michael Busch von Thalia (nicht verwandt, nicht bekannt) die Buchbranche als Tsunami sieht, dann schwingt in dieser Wahrnehmung sicher auch einiges der hausgemachten Problem von speziell seinem Laden  mit. Erfrischend, dass andere Große eine andere Sicht vertreten.<br />
Aber am im vorherigen Kommentar geschilderten Problem wie ein &#8220;echter&#8221; Buchladen aussehen sollte, ändern natürlich auch verschiedene Sichtweisen nichts. Ein bisschen erinnert mich das immer an den Film &#8220;Email für Dich&#8221; : kleiner Buchladen mit Charme und Persönlichkeit kämpft gegen Bücherkette mit unpersönlichem, unqualifiziertem Personal. Gibt es eine Lösung dafür? Ich weiß es nicht &#8211; hoffen wir das Beste&#8230;</p>
<p>Michael Busch</p>
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		<title>Von: Fischer</title>
		<link>http://blog.uwe-wittstock.de/?p=38#comment-54</link>
		<dc:creator>Fischer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 13:56:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dass die Mayersche eine kulturelle Institution sei, kann ich als Aachenerin wirklich nicht unterschreiben. Denn hier steht nichts anderes als ein Kaufhaus dieses Namens, das unter anderem auch Bücher verkauft. Unter anderem, denn außerdem gibt es hier jede Art Chichi, die gerade im Trend liegt (Duftöle, Hot Stones, Muffin-Backformen, Halloween-Zubehör...)  Was sich dort nicht findet, ist kompetentes Personal, das sein Sortiment kennt und den Kunden beraten könnte. 
Veranstaltungen finden dort tatsächlich statt, aber dazu braucht man keine Mayersche - man geht einfach ein paar Häuser weiter zu &quot;Schmetz am Dom&quot;, wo es nicht nur fachkompetente und zugewandte Beratung gibt, sondern auch die spannenderen Autorenlesungen und dazu oft ein Glas Wein zu einem fairen Preis.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Mayersche eine kulturelle Institution sei, kann ich als Aachenerin wirklich nicht unterschreiben. Denn hier steht nichts anderes als ein Kaufhaus dieses Namens, das unter anderem auch Bücher verkauft. Unter anderem, denn außerdem gibt es hier jede Art Chichi, die gerade im Trend liegt (Duftöle, Hot Stones, Muffin-Backformen, Halloween-Zubehör&#8230;)  Was sich dort nicht findet, ist kompetentes Personal, das sein Sortiment kennt und den Kunden beraten könnte.<br />
Veranstaltungen finden dort tatsächlich statt, aber dazu braucht man keine Mayersche &#8211; man geht einfach ein paar Häuser weiter zu &#8220;Schmetz am Dom&#8221;, wo es nicht nur fachkompetente und zugewandte Beratung gibt, sondern auch die spannenderen Autorenlesungen und dazu oft ein Glas Wein zu einem fairen Preis.</p>
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