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	<title>Kommentare zu: Ist Michel Houellebecq der neue Dave Eggers?</title>
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	<description>Über Literatur und Literaten</description>
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		<title>Von: Michel Houellebecq: Unterwerfung &#124; Begleitschreiben</title>
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		<dc:creator>Michel Houellebecq: Unterwerfung &#124; Begleitschreiben</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jan 2015 17:08:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] als dieser Gesinnungs- und Rezensionswettlauf mutete die zuweilen aufkommende (gespielte?) Naivität an, die fragt, warum eigentlich alle jetzt plötzlich ein literarisch derart mittelmässiges Buch [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] als dieser Gesinnungs- und Rezensionswettlauf mutete die zuweilen aufkommende (gespielte?) Naivität an, die fragt, warum eigentlich alle jetzt plötzlich ein literarisch derart mittelmässiges Buch [...]</p>
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		<title>Von: Gregor Keuschnig</title>
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		<dc:creator>Gregor Keuschnig</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2015 08:17:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;i&gt;Woher kommt dennoch die erstaunliche öffentliche Resonanz auf diese Bücher? Offen gestanden, ich habe keinen Schimmer, &lt;/i&gt;
Naja, Sie schreiben doch auch über diese Bücher und je mehr Leute darüber schreiben, umso grösser die Aufmerksamkeit. 

Wie wäre es, wenn die Literaturkritik, die sich immer noch so nennt aber längst zum schnöden Literaturjournalismus mutiert ist, der nur noch &quot;Skandalen&quot; hinterherhechelt (auch hier: &quot;Skandalbuch&quot; - warum eigentlich? und: was bedeutet das?) möchte, einfach etwas mehr Wert auf die ästhetische Betrachtung eines Romans legen würde und weniger die eher an den Haaren herbeigezogenen Plots mit kommentieren würde?

Stattdessen wird jetzt Houellebecq für zwei, drei Wochen &quot;durchgenudelt&quot;. Das Feuilleton scheint sich auf diese Form der Aufmerksamkeitsökonomie spezialisiert zu haben. Da spielen literarische Aspekte längst keine Rolle mehr.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Woher kommt dennoch die erstaunliche öffentliche Resonanz auf diese Bücher? Offen gestanden, ich habe keinen Schimmer, </i><br />
Naja, Sie schreiben doch auch über diese Bücher und je mehr Leute darüber schreiben, umso grösser die Aufmerksamkeit. </p>
<p>Wie wäre es, wenn die Literaturkritik, die sich immer noch so nennt aber längst zum schnöden Literaturjournalismus mutiert ist, der nur noch &#8220;Skandalen&#8221; hinterherhechelt (auch hier: &#8220;Skandalbuch&#8221; &#8211; warum eigentlich? und: was bedeutet das?) möchte, einfach etwas mehr Wert auf die ästhetische Betrachtung eines Romans legen würde und weniger die eher an den Haaren herbeigezogenen Plots mit kommentieren würde?</p>
<p>Stattdessen wird jetzt Houellebecq für zwei, drei Wochen &#8220;durchgenudelt&#8221;. Das Feuilleton scheint sich auf diese Form der Aufmerksamkeitsökonomie spezialisiert zu haben. Da spielen literarische Aspekte längst keine Rolle mehr.</p>
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